Dänemark 2017

Kurzbericht vom CX-Treffen 1.-3. Sept. 2017 in Dänemark:

Anfahrt am Fr. entspannt, ein ganz kurzer Schauer nördlich von FL, Wetter sonst prima. Netter Empfang, zur Begrüßung gab es einen Gutschein für ein Freibier für jeden Teilnehmer. Für die Getränke war ein Gutschein für 20 € zu erwerben, von dem dann die verzehrten Einheiten abgestrichen wurden.
Ort des Treffens: Mellerup Centret in Jütland, eine Art Pfadfinderhaus in einsamer Lage nahe der Ortschaft Agerskov, etwa 42 km vom Grenzübergang Flensburg/Handewitt entfernt.


Für „die deutschen Freunde“ waren extra zwei Zimmer mit ca. 20 Kojen reserviert. Dazu gehört ein Bad mit Duschen, Toiletten, usw. Guter Standard, fast wie Vechta. Trotzdem gab es ein paar Zelter, es ist halt nicht jedermanns Sache, in einem Zimmer mit so vielen Leuten zu nächtigen und womöglich oben ins Stockbett zu klettern. Aber die Zelter haben auch zugegeben, dass die Nacht schon kalt war (ca. 5°C am Sa. früh!).
Am Samstag dann nach dem Frühstück eine Tour. Erst nach Kalvö, Ostsee. An der ehemaligen Kalvö-Werft nahe Abenrade gab es ein Würstchen und etwas Zeit, um in der Sonne auf die Ostsee zu gucken. Danach quer ‚rüber zur Nordsee, Ausblick aufs dänische Wattenmeer. Ein Teil der Leute ist anschließend noch auf Römö gewesen. Dort war Drachenfestival, echt toll. Abends gab’s dann ein Spanferkel vom Grill. Natürlich gab’s auch Preise, eine deutsche Teilnehmerin durfte die Glücksfee sein. Frank aus Bremerhaven hat einen Gutschein gewonnen: Freie Teilnahme und frei Essen beim 35. Treffen in Dänemark im Jahr 2018!
Insgesamt habe ich 30 Solomaschinen und 6 Gespanne gesehen – und natürlich mein Auto.
Ein Besucher kam aus UK (Pete aus Manchester), einer aus Norwegen, Göran aus Upsala/SE und mehrere Teilnehmer aus Deutschland: Hans-Jürgen aus Bederkesa, Marion aus HH und Margret RD, jemand aus WL mit Anhänger an der GL500 (war auch damit in VEC, glaube ich), Dirk aus Segeberg und sein Freund Uwe, Frank aus Bremerhaven mit seinem Sohn Marc, der eine 125er MZ fährt, weil er noch nicht 18 ist. Ich natürlich, wenn auch leider nicht mit dem Motorrad. Und natürlich viele Dänen.
Die Stimmung war toll, und nach der längeren Nacht zu Samstag und der großen Ausfahrt von 10 – 17 Uhr waren viele am Samstag Abend zufrieden und müde. Könnte natürlich auch an dem leckeren Spanferkel gelegen haben, das die Dänen aufgefahren hatten. Oder an den Getränken? Sonntag früh gab es dann noch „Morgenmad“ und ein paar Abschiedsszenen. Der Himmel zwar bewölkt, aber auch sonnig und und ich hatte auch keinen Regen auf der Rückfahrt. Also sollten die Motorradfahrer auch trocken heimgekommen sein.
(michael – 11.09.2017)